Kundenmeinung

Vom Kangatraining zum Prekanga

Es war einmal im Jahre 2014. Ich war das erste Mal schwanger. Bis dahin gehörte Tanzen zu meinen leidenschaftlichen Hobbys. Leider empfahl mir meine Frauenärztin, mit dem Stepptanz in der Schwangerschaft zu pausieren. Eine meiner Kolleginnen erzählte mir dann schnell, dass Sie nach der Schwangerschaft Kanga gemacht hatte. Sie ist damit schnell wieder fit geworden und hat die Schwangerschaftskilos reduziert.  Es wäre eine Art Tanz mit Baby in einer Tragehilfe. Also genau das Richtige für mich. Allerdings wohnt meine Kollegin in Jena. Naja, gleich mal gegoogelt, und siehe da, Kanga wird auch in Erfurt angeboten – und zwar von Katrin.

Nach der Geburt im Dezember 2014 habe ich erneut nachgesehen, wann denn die Kurse beginnen. Ausgerechnet im Wochenbett hatte einer angefangen. Ich wollte doch so schnell wie möglich wieder aktiv werden. Nach einer Anfrage bei Katrin konnte ich als Quereinsteigerin noch an dem Kurs teilnehmen, so dass meine tänzerischen Aktivitäten ca. 6 Wochen nach der Geburt wieder begannen. Tatsächlich habe ich schnell wieder abgenommen. Ob das durch Kanga oder durch das Stillen passierte, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht war es auch die Kombination aus beidem. Aber was ich sagen kann: ich bin schnell wieder fit geworden. Was heißt wieder?! Ich konnte bald Übungen mit meinem Körper machen, die ich nicht mal vor der Schwangerschaft konnte. Es wird eben nicht nur getanzt, sondern es werden auch Kräftigungsübungen für Rücken, Bauch, Beine, Po und natürlich den Beckenboden durchgeführt. Also alles Übungen für die durch die Schwangerschaft geschundenen Regionen.

Im Dezember 2015 bin ich erneut schwanger geworden. Mein dritter Kangakurs lief gerade noch. Ich konnte die offenen Stunden im PreKanga abtanzen. Leider hatte ich in der ersten Schwangerschaft noch übersehen, dass es auch ein Angebot für Schwangere gibt. Das konnte ich jetzt dann doch noch ausprobieren. Hier geht es nicht um körperliche Höchstleistungen, sondern eher um das Wohlbefinden der Schwangeren. Natürlich wird auch getanzt, aber es werden auch Übungen für den Rücken, die Venenpumpen der Beine und natürlich den Beckenboden gemacht. Zum Schluss jeder Stunde massieren sich zwei gegenseitig den Rücken mit einem Massageball. So kann man vollkommen entspannt den Rest der Woche angehen. Ich freue mich aber auch schon wieder auf das Kangatraining.

 

by Arlette

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